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Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie

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Pressemitteilung

06.09.2017, Nr. 12/17

Christine Metz fängt den Augenblick

Seit Langem öffnet das Landesamt in der Goldberger Straße 12 seine Türen der regionalen Kunst. Diesmal zeigt die aus Güstrow stammende Künstlerin Christine Metz einen Teil ihrer Arbeiten. Die öffentliche Vernissage findet am 12. September um 15.30 Uhr statt. Danach ist die Ausstellung von Montag bis Donnerstag 9.00 – 16.00 und Freitag 9.00 – 14.00 im Haus 3/EG zu sehen.

Christine Metz malt mit Acrylfarben. Sie liebt deren Leuchtkraft, verwendet kaum Schwarz. Die Künstlerin legt oft mehrere Farbschichten übereinander, die sich verdecken oder gegenseitig durchleuchten. "Das Wesentliche liegt nicht an der Oberfläche. Es verbirgt sich. Mit meinem Pinsel und meinen Farben spüre ich es auf. Wenn mir das gelingt, treten unterschiedlichste, manchmal sogar entgegengesetzte Blickwinkel eines Themas zutage.", sagt Christine Metz.

Zum Beispiel hält sie in ihrem Zyklus "Straße" alltägliche Begegnungen fest, ordnet dabei Häuser und Menschen neu, fügt das Symbol des Heiligenscheins hinzu. Geduldig versucht die Malerin, Unsichtbares, Unsagbares, Ungeahntes sichtbar zu machen. Sie genießt die Eigendynamik des Malprozesses und ist manchmal überrascht davon, in welche Richtung sich ein Bild entwickelt.

Die Künstlerin stellt in Mecklenburg, Schleswig-Holstein und Hamburg aus.

So hingen ihre Landschaftsbilder während der Sommermonate im Naturparkzentrum Warin. Zurzeit probiert sich Christine Metz zusätzlich als Illustratorin aus. Sie gestaltete das Cover eines Buches von Steve Dime. Ein Kinderbuch ist ebenfalls in Arbeit.

Sie sind herzlich eingeladen nach Güstrow, Goldberger Straße 12, Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V, Haus 3/EG.

Die Ausstellung wird vom Direktor des LUNG M-V, Herrn Dr. Harald Stegemann eröffnet.  

Viel Spaß beim Besuch.

Die Werke werden bis Dezember 2017 im LUNG zu sehen sein.

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