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Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie

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Entsorgung von Abfällen aus Gesundheitseinrichtungen

Hinweise für die Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes und vergleichbarer Abfälle nach Ablauf der Übergangsvorschrift nach § 6 Abs. 2 der Ablagerungsverordnung – AbfAblV in Mecklenburg-Vorpommern

Mit dem Ablauf der Übergangsvorschrift nach § 6 Abs. 2 der Abfallablagerungsverordnung – AbfAblV dürfen organisch belastete unbehandelte Abfälle ab dem 1. Juni 2005 nicht mehr auf einer Deponie abgelagert werden. Eine Vorbehandlung (Verbrennung oder mechanisch-biologische Behandlung) ist für diese Abfälle zwingend notwendig. Betroffen sind alle Abfälle, die einen Glühverlust von mehr als 5 Masseprozent aufweisen und bislang auf einer Deponie der Deponieklasse II abgelagert wurden.

Darunter fallen unter anderem Abfälle aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes wie

- 180104

Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden (z.B. Wund- und Gipsverbände, Wäsche, Einwegkleidung, Windeln),

- 180109 Arzneimittel mit Ausnahme derjenigen, die unter 18 01 08 fallen,
- 200301 gemischte Siedlungsabfälle.

Die nachfolgenden Hinweise des Umweltministeriums geben Auskunft zur Verfahrensweise bei der ordnungsgemäßen Entsorgung von Abfällen aus dem Gesundheitsdienst in Mecklenburg-Vorpommern nach dem 01.06.2005, insbesondere zur Vorbehandlung in Verbindung mit der mechanisch-biologischen Behandlung. 


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